„Reichsbürger“-Verfahren  „Vereinter Patriot“ aus Ostfriesland geht in Revision

Claus Hock
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Von Claus Hock
| 23.03.2025 10:02 Uhr | 0 Kommentare
Nach fast zwei Jahren fiel am 6. März das Urteil gegen fünf Mitglieder der „Vereinten Patrioten“. Die insgesamt fünf Angeklagten, hier am Tag der Urteilsverkündung zusammen mit ihren Verteidigern, sollen laut Generalbundesanwalt einen gewaltsamen Umsturz in Deutschland, die Entführung von Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) und einen mehrwöchigen Stromausfall geplant haben. Vier der fünf Angeklagten gehen jetzt in Revision. DPA-Foto: Frey
Nach fast zwei Jahren fiel am 6. März das Urteil gegen fünf Mitglieder der „Vereinten Patrioten“. Die insgesamt fünf Angeklagten, hier am Tag der Urteilsverkündung zusammen mit ihren Verteidigern, sollen laut Generalbundesanwalt einen gewaltsamen Umsturz in Deutschland, die Entführung von Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) und einen mehrwöchigen Stromausfall geplant haben. Vier der fünf Angeklagten gehen jetzt in Revision. DPA-Foto: Frey
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Im aufsehenerregenden Prozess um die „Vereinten Patrioten“ gehen Michael H. und weitere Angeklagte in Revision. Der in Ostfriesland aufgewachsene Ammerländer erhielt die längste Haftstrafe.

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